Hintergrundinformationen zur Fettwegspritze


Phospholipide Wie Triglyceride haben Phospholipide ein Glyceringerüst und zwei Fettsäurereste, die an die ersten beiden C-Atome gebunden sind. In der dritten Position jedoch verbindet eine Phosphatgruppe (PO4  3-) eine kleine geladene Gruppe, die normalerweise Stickstoff (N) enthält, mit dem Rückgrat. Dieser Teil des Moleküls (der sog. „Kopf“) ist polar und kann Wasserstoffbrücken mit Wassermolekülen ausbilden. Die zwei Fettsäuren (die sog. „Schwänze“) sind dagegen unpolar und können nur mit anderen Lipiden in Wechselwirkung treten. Moleküle, die sowohl polare als auch unpolare Anteile haben, werden als amphipathisch (amphiphil) bezeichnet. Amphipathische Phospholipide lagern sich Schwanz an Schwanz in einer Doppelreihe an und bilden so die Membran, die jede Zelle umgibt. Auch Fettzellen besitzen so eine Doppelmembran. Die Fettwegspritze Berlin dringt durch diese Membran und führt das Fett dem körpereigenen Fettabbau zu.  Bei der Synthese von Phospholipiden lagern sich zwei Fettsäuren an die ersten beiden Kohlenstoffatome des Glycerinrückgrats. Eine Phosphatgruppe verbindet eine kleine geladene Gruppe mit dem dritten Kohlenstoffatom des Glycerins.   Die Fettabsaugung   Beim chirurgischen Eingriff der Fettabsaugung oder Lipektomie (lipos = Fett, Öl, ektome = das Herausschneiden) werden kleine Mengen des Fettgewebes aus zahlreichen Körperregionen abgesaugt. Die Technik kann als Vorgang zur Körperkonturierung an den Oberschenkeln, dem Gesäß, den Armen, Brüsten und am Bauch eingesetzt werden. Zu den Komplikationen, die nach dem Eingriff auftreten können, zählen durch Fett verstopfte Blutgefäße (Folge ist eine Behinderung des Blutflusses), Infektion, Flüssigkeitsverlust, Verletzung innerer Strukturen und schwere postoperative Schmerzen. Eine Fettweg Spritze Berlin ist sehr viel schonender und hat kaum Nebenwirkungen, ist aber nur für kleinere Problemzonen wie z.B. eine Reiterhose oder kleine Bauchringe geeignet.   Kurt Schaefer links@belladerma.de