Akzidenzien und Etiketten aller Art – Geschäftliche Auftritt nach Maß
Als Unternehmen – gleich welcher Art – ist der erste Auftritt wesentlich. Sei es bei der Repräsentanz des eigenen Unternehmens, sei es bei der Teilnahme an Ausschreibung für einen Auftrag, oder sei es, um den eigenen Produkten oder Dienstleistungen eine aussagekräftige Optik oder Verpackung zu verleihen: Immer muss man sich gegen Konkurrenzunternehmen oder Konkurrenzprodukte durchsetzen. Hier ist also ein unkonventionelles Design gefragt, das sich einerseits von der Masse abhebt, andererseits nicht übertrieben wirkt. Das Laserstanzen ist eine abwechslungsreiche Möglichkeit, Drucksachen, Etiketten oder ähnliches zu gestalten und somit einen ungewöhnlichen optischen Reiz zu verwenden. Denn durch Laserstanzung nimmt man Teile des Druckträgers wie zum Beispiel Papier oder Pappe heraus und erweitert somit die Gestaltungsmöglichkeiten. Zum einen wird der sonst übliche Druck von Farbe bzw. Toner auf Papier um ein neues Material erweitert. Dies kann – etwa bei Geschenk- oder Grußkarten oder bei Briefbögen – eine Leerstelle sein, die optisch von derjenigen Unterlage oder dem Raum gefüllt wird, in dem sich der Bogen gerade befindet. Löst man durch die Laserstanzung etwa ein Logo oder einen Schriftzug beispielsweise aus einem Briefbogen heraus, impliziert man fast unendliche Wirkungsmöglichkeiten des entsprechenden Bogens. Denn auf einem Holzschreibtisch wird der Briefbogen anders wirken als etwa auf einer Marmor- oder Glasplatte. Ein anderer Aspekt ist der gezielte gestalterische Einsatz eines zu verpackenden Materials oder Produktes durch das Laserstanzen: Bei Wein oder Spirituosen kann man beispielsweise durch Ausstanzungen bei den Etiketten die charakteristische Optik des Getränks mit einbeziehen. Passt sich das Design etwa an einen warmen Whisky-Ton oder an das Tiefe Rot eines Bordeaux an, können stimmige und zum Kauf-animierende Gesamtgestaltungen erzielt werden.
Autor
Elke Lohre
Elke.lohre@onmeco.de