Kostenlose Girokonten – die Lockangebote der Banken


In Deutschland gibt es inzwischen eine große Anzahl an Banken, die eifrig um neue Kundschaft werben. Dabei werden auch die unterschiedlichsten Lockangebote feilgeboten, um zu einem Kontowechsel zu animieren. Insbesondere das kostenlose Girokonto ist inzwischen ein Dauerbrenner bei der Werbung um neue Kunden.  
Dabei müssen diese Angebote nicht mal einen Haken haben. Mittlerweile gibt es tatsächlich viele Banken, die ein völlig kostenloses Konto anbieten. Dagegen gibt es aber auch Banken, die zwar ebenfalls gerne mit “kostenloses Girokonto“ auf ihren Plakaten und ihren TV-Spots werben, verheimlichen dabei allerdings auch gerne mal, dass man erst in den Genuss der kostenloses Kontoführung kommt, wenn man eine Reihe an Bedingungen erfüllt hat.   Beispielsweise muss nicht selten auf dem angeblich kostenlosen Girokonto monatlich ein Betrag in einer bestimmten Höhe eingehen. Sollte ein Zahlungseingang in der vertraglich geregelten Höhe nicht erfolgen, werden oft doch Kontoführungs- oder aber zumindest Grundgebühren für das Girokonto fällig.   Aber nicht nur auf das Kleingedruckte und solche Vertragsbedingungen sollte man Acht geben. Auch die restliche Ausstattung des Kontos sollte bei der Wahl des Kontos berücksichtigt werden. Kredit- und EC-Karten werden zwar oft, aber eben auch nicht immer kostenlos zusammen mit dem Girokonto ausgegeben.   Wer also auf Kostenfallen und Neppangebote verzichten kann und möchte, der kommt nicht umhin sich ein wenig über die verschiedenen Angebote schlau zu machen. Nun muss man aber nicht mehr jeder Bank persönlich einen Besuch abstatten oder telefonisch Informationsmaterial anfordern. Das Internet bietet hier weitaus bequemere und vor allem schneller verfügbare Möglichkeiten. Spezielle Angebote, die sich mit dem Thema Finanzen, Konten und Anlegen befassen bieten ihren Nutzern umfassende Hilfestellung. Oftmals gehört dazu auch ein kostenloser Girokonto Vergleich. So ist es kein Problem mehr, ein kostenloses Konto für sich zu finden.

Autor:
Peter Piekarz
 pp(at)pikay.com