Abgesichert fürs Alter?
Die Alterspyramide der Bevölkerung verschiebt sich immer mehr dahin gehend, dass immer weniger Arbeitnehmern immer mehr Rentner gegenüber stehen. Die Alterserwartung steigt, die Geburtenrate sinkt – diese Diskrepanz kann durch die staatliche Rentenkasse nicht ausgeglichen werden. Daher muss jeder schon in jungen Jahren eine Altersvorsorge treffen, damit er nach seinem Erwerbsleben nicht nur seine gesetzliche Rente zur Verfügung hat, denn die gesetzliche Rente ist zwar durch genügend Arbeitsjahre gesichert, aber die gesetzliche Rente wird nicht für ein ruhiges Rentenleben ausreichen. Es heute unverzichtbar, auch noch privat vorzusorgen. Welche Altersvorsorge nun die Richtige ist, das kann pauschal nicht beantwortet werden. Es ist abhängig davon, ob jemand angestellt oder selbständig ist, in welcher Gehaltsklasse er arbeitet, wie sein Familienstand ist – daher ist es wichtig, sich beraten zu lassen, welches Modell nun das passende ist. Ob eine private Rentenversicherung, ein Fondssparplan oder ein Riester- bzw. Rürupsparplan – alles ist möglich. Die beiden letztgenannten haben den Vorteil, dass sie nicht nur staatliche Zuschüsse erhalten, sondern dass sie außerdem auch noch steuerlich absetzbar sind. Welche Form der Altersvorsorge man trifft, ist von der jeweiligen Lebenssituation abhängig. Jede Art der privaten Rentenversicherung hat ihre Vor- und Nachteile. Die einen werden steuerlich gefördert, können aber nicht beliehen werden, was unter Umständen durchaus von Vorteil sein kann. Es gilt also, genau zu vergleichen und abzwägen.Die Notwendigkeit der privaten Vorsorge kann eigentlich an niemandem vorbeigegangen sein, denn die Medien wie Fernsehen und Zeitung berichten immer wieder darüber, so dass jeder informiert sein sollte, dass eine Altersvorsorge, beispielsweise durch eine private Rentenversicherung unabdingbar ist.
Autorin:
Petra Müller
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