Der neue Trend - Fernfachhochschule


Ein Studiengang an einer Fernhochschule ist ähnlich wie bei einer Universität. Man schreibt sich für einen bestimmten Studiengang ein und bekommt dann eine Zusage.   Anders als bei den Unis kann man bei den meisten Fernhochschulen einen Probemonat studieren, um zu testen, ob der ausgewählte Studiengang der Richtige ist. Der Studiengang dauert je nach Auswahl eine bestimmte Semesteranzahl. Aber wenn man die vorgegebene Zeit nicht schafft, wird man noch länger betreut, ohne dafür noch mal extra Gebühren zu zahlen. An den Fernhochschulen ist der Studiengang chronologisch aufgebaut. Und je nach Dauer bekommt man sein Lernmaterial zugeschickt und muss pro abgeschlossenes Thema eine Prüfung schreiben. Die kann man ganz entspannt von zu Hause aus schreiben und steht so nicht unter dem Druck wie bei einer normalen Universität. Die Prüfung schickt man dann online ein. Dafür loggt man sich als Student auf einem WebCampus ein. Dort kann man sich mit anderen Studenten austauschen, mit einem Tutor individuell in Kontakt treten und hat seine eigene E-Mail-Adresse über die man dann seine Einsendeaufgaben verschickt. An diese Adresse bekommt man die individuelle Benotung seiner Arbeit geschickt. Die Noten werden dann in einer Übersicht vom Tutor eingetragen. Der Student einer Fernfachhochschule hat jederzeit Zugriff auf diese Übersicht.   Bei einer Universität muss man pro Semester Studiengebühren bezahlen, bei einer Fernhochschule, die meist privat ist, zahlt man monatlich eine Gebühr, die sich je nach Studiengang und Fernfachhochschule richtet. Die Form des E-Learning liegt im Trend, denn immer mehr nutzen diese Chance des Berufsbegleitenden Studiums.  

Autor:
Elke Lohre
Elke.lohre@onmeco.de